Die 8 besten Kooperationsspiele für FSJler, Erwachsene und ältere Jugendliche


Kooperationsspiele sind -richtig eingesetzt - ein wunderbares Mittel, die Potentiale eines Teams zu entfalten, Defizite in Kommunikation und Aufgabenteilung zu erkennen und spielerisch gemeinsam zu verbessern.

Dafür ist es enorm wichtig, dass richtige Spiel für die Gruppe auszuwählen und das in der Praxis Erlebte in Form von Feedback greifbar zu machen.

Im Folgenden ein paar Tipps von uns, wie man ein gutes Kooperationsspiel anleitet, wie ein Feedback aussehen könnte und unsere Top 8 Spiele, die sich auch für ältere Jugendliche und Erwachsene eignen.

Für noch mehr Kooperationsspiele schau doch auf unserer zweiseitigen Sammlung an Kooperationsspielen vorbei.


Tipp 1: Die Gruppe kennen oder einschätzen lernen

Um das richtige Spiel auswählen zu können ist es sehr hilfreich, die Gruppe, ihre Teammitglieder und eventuelle Defizite schon im Vorhinein zu kennen. Das ist natürlich nicht immer möglich.

Deshalb: Am besten mit einem leichteren Spiel anfangen, um zu schauen, wo die Gruppe steht. Schön ist es auch, das selbe SPiel zu Anfang und zum Ende eines Workshops/Wochenendes/Freizeit zu spielen, um die Verbesserung sichtbar zu machen.

 

Tipp 2: Feedback: Mindestens genauso wichtig wie das Spiel selbst ist die anschließende Reflexionsrunde. Erst hier kann das im Spiel Erlebte in Worte gefasst und so für die ganze Gruppe greifbar gemacht werden. Eine gute Reflexion bietet Raum für konstruktive Kritik, die nach vorne blickt:

  • Was hätte ich mir gewünscht?
  • Wie können wir es als Team nächstes Mal besser machen?
  • Wo hatten wir unsere Schwächen?
  • Was lief gut?

So öffnet sie den Raum für Veränderung.

Wichtig ist, dass die Reflexion von einer erfahrenen Leitung moderiert wird, die gezielt Fragen stellt und darauf achtet, dass das Feedback in einem konstruktiven Rahmen bleibt, in dem jede/r zu Wort kommt. So wird verhindert, dass das Feedback in einem Schwall von Schuldzuweisungen endet.

 

Zu unseren Top 8 haben wir euch jeweils einige Ideen für Feedback-Fragen gepackt. Natürlich seid ihr frei, diese durch eigene Ideen zu ergänzen oder Fragen auszulassen.

Für mehr Infos und Ideen zum Thema Feedback und Reflexion schaut doch mal hier vorbei.


#1: Flussüberquerung

Also das ist wirklich ein sehr reißender Fluss. Das wird eine heikle Angelegenheit, da alle heil rüber zu bekommen...

 

Schwierigkeit: leicht bis mittel


Fokus: Achtsamkeit, gemeinsam Taktik entwickeln, als Team und nicht im Alleingang ans Ziel kommen

 

Dauer: Je nach Gruppengröße -30 Minuten sollten eingeplant werden

 

Material:

  • 2 Seile o.Ä um den Fluss zu begrenzen
  • alte Teppichstücke/Pappkarton/im Notfall alte Zeitung ( ca.25x35 cm) als Insel

Vorbereitung:

  • Mit den Seilen werden die beiden Flussufer begrenz (je weiter auseinander, desto schwieriger)
  • Die Gruppe erhält eine gewisse Anzahl an "Inseln" (auch hier gilt: je weniger, desto schwieriger)
  • Nun stellt sich die Gruppe an einer Seite des "Flusses" auf.

Ziel: Ziel des Spiels ist es, alle Teammitglieder heil auf die andere Seite des Flusses zu bekommen.

 

Ablauf und Regeln:

  • Die TeilnehmerInnen dürfen dabei nur die Inseln (Teppichstücke/Kartons) berühren.
  • Berührt ein Teammitglied den "Fluss", muss die ganze Gruppe wieder von vorne starten.
  • Bleibt eine Insel unbesetzt (keine Hand oder Fuß darauf), schwimmt diese weg und wird aus dem Spiel genommen.

Evtl. kann der Gruppe etwas Beratungszeit gewährt werden.

 

Am besten funktioniert das ganze meist, wenn die Inseln von hinten nach vorne gegeben werden, aber lasst das eure TeilnehmerInnen vlt. selber herausfinden;)

 

 

Varianten:

  • Bei sehr großen Gruppen können auch zwei Teams gegeneinander antreten
  • Die Gruppe vorher schätzen lassen, wie viel Zeit/Versuche sie benötigt

 

Feedback:

  • Wie gut war eure Taktik?
  • Was hat gut geklappt?
  • Wo hat es deiner/Ihrer Meinug nach gehakt
  • Hast du/haben Sie sich mit deinen/Ihren Vorschlägen gehört gefühlt?
  • Was könnte man beim nächsten Durchlauf besser machen?

 

Es macht auf jeden Falls Sinn, einen zweiten Durchlauf anzuschließen, sollte die Gruppe nicht mit einer guten Taktik ans Ziel gekommen sein und in der Feedbackrunde viele Verbesserungsideen genannt haben.

 

 


#2: Teppichwender

Hier wendet sich das Blatt - oder der Teppich - nur für gut kooperierende Teams...

 

Schwierigkeit: mittel

 

Fokus: Zusammenarbeit, gemeinsam Taktik entwickeln

 

Dauer: 10-20 Minuten

 

Material:

  • Pro Kleingruppe (5-10 Personen) einen Teppich oder eine Plane/Decke. Je mehr Personen pro Kleingruppe, desto größer sollte der Teppich oder die Plane sein.

Faustregel: Der Teppich sollte so groß sein, dass sich alle Teammitglieder daraufstellen können und so klein, dass sie sich dabei gegenseitig berühren.

 


Ziel: Ziel des Spiels ist es, den Teppich/Plane zu wenden, ohne dass ein Teammitglied den Boden berührt.

 

Ablauf und Regeln:

Das Team stellt sich auf den Teppich/ die Plane.

Die Aufgabe ist es nun, den Teppich zu wenden (sodass die Oberseite danach unten zum Boden hin liegt), ohne dass ein Teammitglied dabei den Boden berührt.

 

Berührt ein Teammitglied mit einem Körperteil den Boden, muss das Team wieder von vorne anfangen.

 

Varianten:

  1. Das Ganze wird auf Zeit gespielt. Das Team soll vorher schätzen, wie lange es braucht.
  2. Mehrere Kleingruppen treten im Zeitduell gegeneinander an.

 

Feedback:

  • Wie gut war eure Taktik?
  • Was hat gut geklappt?
  • Wo gab es Schwierigkeiten?
  • Hast du/haben Sie sich mit deinen/Ihren Vorschlägen gehört gefühlt?
  • Was könnte man beim nächsten Durchlauf besser machen?

#3: ABC-Memory

Wo war nochmal das A? Schafft es das Team, dieses Rätsel gemeinsam zu lösen und das ABC in der richtigen Reihenfolge aufzudecken?

 

Schwierigkeit: leicht

 

Fokus: gemeinsam Taktik entwickeln, Absprache und Arbeitsteilung

 

Dauer: ca. 15 Minuten

 

Material:

  • Memory-Karten - auf jeder Karte sollte ein Buchstaben stehen (funktioniert auch aufgeklebt auf kleine Teppichstücke o.Ä.)

 

Ziel: Ziel des Spiels ist es, das ABC in der richtigen Reihenfolge aufzudecken

 

Ablauf und Regeln:

 

Das ABC- Memory wird aufgedeckt hingelegt. Drum herum stehen die Teilnehmer/innen im Kreis mit geschlossenen Augen. Auf Kommando dürfen sie die Augen öffnen und sich die Karten einprägen. Nach einer Minute müssen die Augen wieder geschlossen werden.

 

 

 

Nun werden die Karten umgedreht und die Teilnehmer/innen müssen die Karten in alphabetischer Reihenfolge wieder aufdecken. Dabei muss jedes Gruppenmitglied mindestens eine Karte aufdecken.

 

 

 

Sobald eine Karte falsch gelegt wurde, werden alle Karten wieder umgedreht. Die Gruppe bekommt nochmal eine halbe Minute Zeit sich die Karten einzuprägen und darf es dann noch einmal versuchen.

 

 

 

 

 

 

 

Varianten:

  1. Nach der Einprägungsrunde darf nicht mehr gesprochen werden (erhöhte Schwierigkeit)

 

Feedback:

  • Wie gut war eure Taktik?
  • Was hat gut geklappt?
  • Wo gab es Schwierigkeiten?
  • Hast du/haben Sie sich mit deinen/Ihren Vorschlägen gehört gefühlt?
  • Was könnte man beim nächsten Durchlauf besser machen?
  • Wie hat die Aufgabenteilung funktioniert?

#4: Wegweiser

Den richtigen Weg zu finden ist nicht immer einfach-vor allem nicht mit verbundenen Augen. Das schafft man wirklich nur als Team...

 

Schwierigkeit: schwer

 

Fokus: gemeinsam Taktik entwickeln, Kommunikation, Vertrauen

 

Dauer: ca. 30-90 Minuten

 

Material:

  • Einen geeigenten Weg in der Natur mit mindestens einer Abzweigung. (um die 50 Meter lang; am besten mit Bäumen oder anderen Merkmalen, an denen man sich orientieren kann)
  • Augendbinden

Tipp: Bei einer größeren Teilnehmerzahl sollte der Weg entsprechend länger sein, oder die Gruppe in mehrere Teams aufgeteilt werden

 

Ziel: Ziel des Spiels ist es, sich als Team einen Weg so einzuprägen, dass er später blind abgelaufen werden kann.

 

Ablauf und Regeln:

 

  • Bei einer größeren Gruppe werden Teams von 5-10 Personen gebildet.
  • Das Team hat nun 20 Minuten Zeit, sich den vorgegebenen Weg von Start bis Ziel einzuprägen und abzulaufen
  • Danach wird an den Start zurückgekehrt und den Teammitgliedern werden die Augen verbunden
  • Nun hat das Team die Aufgabe, gemeinsam blind den Weg zum Ziel zu finden

 

Wichtig: Es sollte immer eine Spielleitung geben, die sehen kann und im Notfall eingreift.

 

 

 

  • Sollte die Gruppe nach 10-15 Minuten das Ziel nicht gefunden haben oder auf dem völlig falschen Weg sein, kann das Spiel abgebrochen werden und der Gruppe nocheinmal 10 Minuten Zeit gegeben werden, sich eine neue Taktik zu überlegen. 

 

 

 

Tipps zur Spieltaktik:

 

Hier ein paar Taktiken, die sich ausgezahlt haben. Wenn euer Team wirklich gar keine gute Taktik entwickeln kann, könnt ihr gegenenenfalls Tipps/ Ideen einstreuen.

 

 

 

1. Jedes Teammitglied merkt sich nur einen Teil der Strecke. Das Team bildet eine Schlange, Die Person vorne hat sich den ersten Teil des Weges bis zu einem bestimmten Punkt (z.B. Baum, Stein etc.) gemerkt. Dort bleibt sie stehen und die Person hinter ihr übernimmt die Führung für den nächsten Abschnitt.

 

 

 

2. Die Personen, die ihren Zwischenpunkt gefunden haben, bleiben dort stehen und gehen nicht weiter, sodass mittels Stimmkommandos/Kommunikation an diesen Ort zurückgekehrt werden kann, sollte ein Zwischenpunkt weiter vorne nicht gefunden werden können.

 

 

 

3. Ist das Ziel gefunden, wird die Person  ganz hinten am ersten Zwischenpunkt mit Stimmkommando zum ihr nächstgelegenen Zwischenpunkt und der dort stehenden Person geleitet, diese bilden nun wieder eine Kette und arbeiten sich gemeinsam zum nächsten Zwischenpunkt vor. So werden am Schluss von hinten nach vorne alle Teammitglieder eingesammelt.

 

 

 

 

 

 

 

Varianten:

  1. Das Team soll vorher schätzen, wie lange es zum Ziel braucht und wie viele Versuche benötigt werden.

  2. Mehrere Teams treten gegeneinander an - das Team das am wenigsten Versuche braucht, bzw. am schnellsten ist, gewinnt.

 

Feedback:

  • Wie gut war eure Taktik?
  • Was hat gut geklappt?
  • Wo gab es Schwierigkeiten?
  • Hast du/haben Sie sich mit deinen/Ihren Vorschlägen gehört gefühlt?
  • Was könnte man beim nächsten Durchlauf besser machen?
  • Wie sicher hast du dich/ haben Sie sich während des Spiels gefühlt?
  • Was hat Sicherheit gegeben?

#5: Erklär' mir was!

Dinge so zu erklären, dass es der andere auch versteht, ist manchmal gar nicht so einfach...

 

Schwierigkeit: leicht

 

Fokus: Kommunikation

 

Dauer: ca. 5-10 Minuten

 

Material:

  • Ausgedruckte Vorlagen (je eine Kopie pro Zweierteam)
  • Weißes Papier und Stifte
  • Stoppuhr/Uhr

Tipp Generell können alle möglichen einfachen Zeichnungen als Vorlage verwendet werden, unten findet ihr ein paar Vorschläge von uns zum Downloaden

 

 

 

Ziel: Ziel des Spiels ist es, dem Partner die vor sich liegende Zeichnung so gut wie möglich zu erklären, damit dieser sie möglichst genau nachzeichnen kann.

 

Ablauf und Regeln:

Es werden Zweierteams gebildet. Eine Person wird zum Erklärer/Erklärerin, die andere zeichnet. Dabei sitzen die beiden Rücken an Rücken.

Die erklärende Person versucht nun, die Figur vor sich so gut wie möglich zu beschreiben, sodass der Parter/ die Partnerin diese Zeichnen kann.

 

Dabei ist es nicht erlaubt, den Gegenstand zu benennen

 

z.B. "Du zeichnest einen Kürbis"

 

sondern nur abstrakte Formen.

 

z.B. Male einen großen Kreis, in die Mitte des Kreises kommt ein Dreieck, bei dem die Spitze nach oben zeigt. Das Dreieck ist ca. 2-3 cm groß..."

Die zeichnende Person darf keine Rückfragen stellen!

 

 

Das Team hat 5 Minuten Zeit.

 

 

 

Am Ende wird das Original mit der entstandenen Zeichnung verglichen.

 

 

 

 

Feedback:

  • Was fiel dir schwer?
  • Wo gab es Probleme?
  • Was hättest du dir in der Kommunikation noch gewünscht, damit es besser funktioniert?
  • Was hat gut funktioniert?
  • Wie wäre es deiner Meinung nach gelaufen, wenn Rückfragen erlaubt gewesen wären?

Downloads:

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Vorlage Kürbis
Vorlage Kürbis.pdf
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Download
Vorlage Schmetterling
Vorlage Schmetterling.pdf
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#6: Adlerauge

Wie gut ist deine Beobachtungsgabe und wie gut kannst du dir Details merken?

 

Schwierigkeit: leicht

 

Fokus: gemeinsam Taktik entwickeln, Kommunikation

 

Dauer: ca. 15-20 Minuten

 

Material:

  • Stoppuhr

Ziel: Ziel des Spiels ist es, sich als Team eine Strategie zu überlegen, sich möglichst viele Einzelheiten der anderen Gruppe zu merken.

 

Ablauf: Alle Mitspieler/innen werden in zwei Mannschaften aufgeteilt. Sie überlegen sich gemeinsam eine Strategie, wie sie sich am Besten die Kleidungsstücke der Gegner/innen merken können. Nun haben beide Mannschaften ein paar Minuten Zeit sich gegenseitig zu betrachten. Anschließend darf jede Gruppe bis zu 10 Veränderungen vornehmen. Welche Gruppe findet alle Veränderungen?

 

 

 

Feedback:

  • Wie gut war eure Taktik?
  • Was hat gut geklappt?
  • Wo gab es Schwierigkeiten?
  • Hast du/haben Sie sich mit deinen/Ihren Vorschlägen gehört gefühlt?
  • Was könnte man beim nächsten Durchlauf besser machen?

 


#7: Der superschnelle Ball

Diesen Ball sollte man nicht behalten, sondern so schnell wie möglich weiter geben.

 

Schwierigkeit: leicht

 

Fokus: gemeinsam Taktik entwickeln, Zusammenarbeit

 

Dauer: ca. 10 Minuten

 

Material:

  • Ball
  • Stoppuhr

Ziel: Ziel des Spiels ist es, sich als Team eine Strategie zu überlegen, wie man den Fluss des Balls beschleunigen kann.

 

Ablauf:

Die Gruppe steht im Kreis und ein Ball wird von Person zu Person geworfen, bis ihn alle einmal hatten. Die Reihenfolge wird sich gemerkt.

 

Die Aufgabe besteht nun darin, den Ball so schnell wie möglich weiter zu geben, wobei die Spielfolge genauso bleibt wie in der ersten Runde. Die Spielleitung misst dabei die Zeit. Jedes Gruppenmitglied soll einen Tipp abgeben, was die Bestzeit sein könnte. Danach hat die Gruppe ein paar Minuten Zeit, sich eine Strategie zu überlegen, wie sie die Zusammenarbeit und Technik verbessern kann.

 

Variante: Hat man gerade keinen Ball zur Hand, kann die Gruppe sich auch an den Händen fassen und einen Impuls per Händedruck weitergeben.

 

 

 

Feedback:

  • Wie gut war eure Taktik?
  • Was hat gut geklappt?
  • Wo gab es Schwierigkeiten?
  • Hast du/haben Sie sich mit deinen/Ihren Vorschlägen gehört gefühlt?
  • Was könnte man beim nächsten Durchlauf besser machen?

 

 



#8: Ei will survive?

Matsche oder keine Matsche?- Das ist hier die Frage

 

Schwierigkeit: leicht - mittel

 

Fokus: gemeinsam Taktik entwickeln, Zusammenarbeit

 

Dauer: ca. 40 Minuten

 

Material:

  • Ein rohes Ei pro Team (evtl. Ersatzei einplanen)
  • Ein geeignetes Waldstück
  • Einen erhöhten Punkt, von dem man das Ei werfen kann (z.B. Hochsitz, erster Stock...)

Ziel: Ziel des Spiels ist es, das Ei mit Naturmaterialien so einzupacken, dass es den Fall aus der Höhe überlebt.

 

Ablauf:

  • Die Gruppe wird in kleine Teams von ca 5 Leuten aufgeteilt.
  • Jedes Team erhält ein rohes Ei
  • Die Teams haben eine halbe Stunde Zeit, das Ei mit Naturmaterialien, die sie im Wald finden, so zu verpacken, dass es den Fall vom erhöhten Punkt überlebt.
  • Es sollten keine Bäume etc. zu Schaden kommen.
  • Es dürfen ausschließlich Naturmaterialien verwendet werden
  • Nach Ablauf der Zeit werden die Eier nacheinander vom erhöhten Punkt fallen gelassen und danach geschaut, ob das Team erfolgreich war (Matsche oder nicht Matsche? :D)

Variante:

  1. Das Team denkt sich zusätzliche eine Geschichte aus, was das für ein besonderes Ei ist, wie es an diesen Ort kam und warum man es schützen muss (Vielleicht ist ja ein Drachenei dabei?)
  2. Die Eier können vorher noch witzig bemalt/beschriftet werden

    #EibelieveEicanfly

 

 

Feedback:

  • Wie gut war eure Taktik?
  • Was hat gut geklappt?
  • Wo gab es Schwierigkeiten?
  • Hast du/haben Sie sich mit deinen/Ihren Vorschlägen gehört gefühlt?
  • Was könnte man beim nächsten Durchlauf besser machen?
  • Wie sah die Aufgabenteilung aus?
  • Welche Rolle hast du/ haben Sie übernommen?